Sie möchten sich Rentablo genauer anschauen, uns ausprobieren oder über uns schreiben? Vielen Dank für das Interesse! Hier haben wir für Sie einige nützliche Inhalte und Ressourcen zusammengestellt.

Für die Presseinformationen auf dieser Seite gilt: Copy & Paste ausdrücklich erlaubt!



Pressekontakt: Johannes Lenz-Hawliczek, 0172 39 29 144, presse@rentablo.de

Pressemitteilungen

Depotauszüge prüfen – Fondssparer verschenken viel Geld (Januar 2018).

Neue Banken-AGB erzwingen Verzicht auf Fondsprovisionen (Dezember 2017).

Mehr Rendite für die Zusatzrente mit Fonds-Auszahlplänen (November 2017).

Fintech Rentablo auf Wachstumskurs (Oktober 2017).

Rentablo hilft Anlegern bei ihrer Vermögensplanung (Juni 2017).

Rentablo schafft Deutschlands erste Flatrate für Investmentfonds (Juni 2017).

 

Depotauszüge prüfen – Fondssparer verschenken viel Geld

  • Bestandsprovisionen nagen dauerhaft an der Rendite
  • Bis zu 100 Prozent Auszahlung der Provisionen mit Rentablo Cashback

Berlin, 16.01.2018 – Wie in jedem Jahr werden im Januar wieder Millionen von Depotauszügen an Fondsanleger verschickt. Zum Stichtag 31. Dezember erhalten die Anleger damit eine Übersicht über die Wertentwicklung und die Kosten ihrer Wertpapiere. Die Verbraucherzentralen veröffentlichen Lesehilfen, um Anlegern die in den Depotauszügen ausgewiesenen Informationen zu erläutern. Dabei fehlt jedoch regelmäßig ein genauerer Blick auf die Kosten. Genau hier befinden sich aber für Anleger wichtige Stellschrauben für eine Verbesserung ihrer Anlagerendite.

„Eine ganz entscheidende Wirkung auf die Fondsrendite haben die Ausgabeaufschläge und die sogenannten Bestandsprovisionen,“ weiß André Rabenstein, Gründer und Geschäftsführer der Rentablo GmbH. „Sparer sollten die Depotauszüge sorgfältig prüfen und gegebenenfalls zu Anbietern zu wechseln, die auf Ausgabeaufschläge, Kontoführungsgebühren und im Idealfall die Bestandsprovisionen verzichten.“

Ausgabeaufschläge von bis zu 6 Prozent sowie Bestandsprovisionen fallen über die gesamte Laufzeit eines Fonds an. Dabei belaufen sich die Bestandsprovisionen auf durchschnittlich 0,5 Prozent des jeweiligen Anlagevermögens. Diese durch den Zinseszins-Effekt exponentiell wachsende Gebühr wird dem Vermögen regelmäßig entnommen und hat damit die dauerhafte Minderung der Anlagerendite zur Folge.

Ein konkretes Beispiel verdeutlicht den Effekt: Einem Sparer, der 35 Jahre lang Monat für Monat 150 Euro in eine Rentenversicherung steckt und sich etwa für den Fonds DWS Top Dividende (DE0009848119) entschieden hat, gehen bei durchschnittlich 6 Prozent jährlicher Wertentwicklung – abhängig von der jeweiligen Depotbank – satte 33.859 Euro verloren. Je nach Depotbank kommen zudem Depotgebühren hinzu.

Rentablo hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Mit Rentablo Cashback erhalten Anleger bis zu 100 Prozent der Bestandsprovisionen ausgezahlt – und dies zu einem Preis von maximal 15 Euro im Monat oder 180 Euro im Jahr. Unter www.rentablo.de/cashback können Anlegerinnen und Anleger ihren individuellen Rentablo-Vorteil leicht selbst errechnen.

 

Neue Banken-AGB erzwingen Verzicht auf Fondsprovisionen

Berlin, 14.12.2017 – Nach Informationen der Stiftung Warentest haben viele Banken zum 1. Januar 2018 neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) angekündigt. Bei einigen Instituten wird unter anderem neu geregelt, dass Kunden auf die Herausgabe von Fondsprovisionen verzichten sollen. Von der Berliner Rentablo GmbH erhalten Anleger dagegen bis zu 100 Prozent der Fondsprovisionen erstattet.

Aktuell informieren viele Banken ihre Kunden über neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Ab Bekanntgabe der Änderungen haben Kunden sechs Wochen Zeit zu widersprechen. Erfolgt kein rechtzeitiger Widerspruch, gilt die Änderung der AGB als genehmigt. Die mit „Verzicht des Kunden auf die Herausgabe von Vertriebsvergütungen“ überschriebene Klausel in den neuen Bedingungen hat bei Lesern von test.de besonders zu Verwirrung geführt. Während sich die Leser fragten, ob sie Geld verlieren, wenn sie nicht widersprechen, schätzt die Stiftung Warentest die Erfolgsaussichten eines Widerspruchs sehr skeptisch ein. Im Gegenteil: Wer tatsächlich widerspreche, riskiere, dass in der Folge die Bank die Vertragsbeziehung kündigt.

Gegenstand der Verzichtserklärung sind die Vertriebsvergütungen oder Provisionen, die die Bank erhält, wenn sie Kunden Investmentfonds vermittelt oder für diese im Depot verwahrt. Rentablo hat diese Kosten transparent aufgeschlüsselt. So erhalten Banken und Fondsvermittler von den Fondsgesellschaften jährliche sogenannte Bestandsprovisionen von rund 0,5 Prozent des Werts der Fondsanteile des Kunden.

„Rentablo hat beim Thema Fondsprovisionen entsprechend unseren Ansprüchen an Transparenz und Fairness längst Fakten geschaffen,“ so André Rabenstein, Co-Gründer und Geschäftsführer der Rentablo GmbH. „Mit Rentablo Cashback verzichten wir sowohl auf die vielfach üblichen Ausgabeaufschläge als auch auf bis zu 100 Prozent der jährlichen Vertriebsprovisionen und sorgen so dafür, dass ein Großteil der gängigen Fondskosten entfällt und die Rendite entsprechend steigt.“

Die Stiftung Warentest empfiehlt Anlegern, die sich das Gebaren ihrer Bank nicht gefallen lassen wollen, im Zweifel die Bank zu wechseln. Haben sie bisher bei einer Bank ein kostenpflichtiges Depot für ihre Fondsanteile geführt, könnten sie zum Beispiel zu einem Anbieter wechseln, der die Wertpapiere kostenlos verwahrt. Das Übertragen der Wertpapiere ist kostenfrei.

 

Mehr Rendite für die Zusatzrente mit Fonds-Auszahlplänen

Berlin, 30.11.2017 – In den kommenden zwölf Monaten stehen nach Angaben des Verbandes der Fondsgesellschaften BVI rund eine Million Deutsche vor dem Ruhestand. Bei vielen Bürgern wird dann auch die Lebensversicherung fällig. Wo kann der Neurentner das Geld investieren, um die gesetzliche Rente im Alter zu verbessern? Meist wird den Rentnern geraten, das Geld in vermeintlich sichere Anlagen wie Bundesanleihen oder andere Zinsprodukte umzuschichten. Doch angesichts der Niedrigzinsphase an den Anleihemärkten kann sich ein Anteil von Aktien im Portfolio auch bis ins hohe Alter lohnen, so der BVI.

Für Sparer, die sich nicht selbst mit der Analyse von Unternehmen und Märkten befassen möchten, um geeignete Aktien für ihr Depot auszuwählen, eignen sich als Anlageprodukte Fonds, bei denen Fondsmanager die Aktien aussuchen, oder passive Indexfonds (ETFs). Dabei können die Anlagen mit einem Auszahlplan verbunden werden, der die monatliche Rente aufbessern kann.

Der Fondsverband BVI rechnet vor, dass eine Einmalanlage in einen Fonds zu einem langfristigen Vermögenszuwachs führen konnte: Wer vor 15 Jahren 50.000 Euro in einen Fonds mit Schwerpunkt deutsche Aktien angelegt habe, könne sich heute ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags über ein Vermögen von etwas mehr als 192.000 Euro oder einen Wertzuwachs von rund 286 Prozent bzw. 9,4 Prozent jährlich freuen.

„Der Ausgabeaufschlag muss jedoch unbedingt betrachtet werden, da er in dem genannten Beispiel dazu geführt hätte, dass ca. 5% des Anlagebetrages – also ca. 2.500 Euro – abgezogen worden wären, mit entsprechend negativer Wirkung für die Langzeitrendite“, so André Rabenstein, Gründer und Geschäftsführer der Rentablo GmbH. „Hinzu kommen laufende Gebühren und Provisionen, die ebenfalls den Ertrag schmälern. Deshalb haben wir mit Rentablo Cashback als erster Fondsvermittler eine Kostenbegrenzung eingeführt.“

Mit Rentablo Cashback erstattet Rentablo bis zu 100 Prozent aller Provisionen an die Kunden zurück; Ausgabeaufschläge werden zu 100 Prozent rabattiert. Zusätzliche Sparpotentiale wie kostenlose Depotführung bei ausgewählten Banken sind bereits im Preis enthalten. Bei dem populären Fonds DWS Top Dividende LD (ISIN: DE0009848119) bedeutet dies zum Beispiel, dass bei einer angenommenen Einmalanlage von 100.000 Euro die maximal mögliche Provisionserstattung bei Rentablo 570 Euro beträgt – pro Jahr. Abzüglich der fixen Vergütung von 180 Euro/Jahr werden 390 Euro/ Jahr an den Anleger überwiesen. Die Erstattung wächst bei Wertzuwachs des Fonds exponentiell weiter, da es unabhängig vom Wert des Fonds bei der fixen Vergütung von maximal 180 Euro/Jahr bleibt. So steigt die Auszahlung bei einem Fondswert von 200.000 Euro wie im Beispiel des BVI auf 960 Euro, während die Kosten gleich bleiben.

Über den Zeitraum von 15 Jahren würden Anleger bei diesem Beispiel mit Rentablo Cashback gut 24.000 Euro mehr erlösen als bei einem Anbieter mit Ausgabeaufschlag und ohne Provisionserstattung.

Rentablo hat einen detaillierten Vergleich zu verschiedenen Kickback-Modellen angestellt, diesen finden Sie hier: http://blog.rentablo.de/vergleich-kickback-modelle-der-fondsvermittler/.

 

Fintech Rentablo auf Wachstumskurs

Steigende Nutzerzahlen / 120 Millionen Euro verwaltetes Vermögen

Berlin, 04.10.2017 – Das Berliner Fintech-Unternehmen Rentablo GmbH verzeichnet deutliches Wachstum bei der Zahl der registrierten Nutzer und dem von diesen verwalteten Anlagevolumen.

Mehr als 3.700 registrierte Nutzer verwalten auf der Plattform rentablo.de inzwischen Vermögenswerte von über 120 Millionen Euro. Im dritten Quartal 2017 ist damit die Zahl der Nutzer um 20%, das Volumen der verwalteten Vermögen sogar um 30% gestiegen.

„Mehr als 100 Millionen Euro haben unsere Nutzer in Wertpapiere investiert“, so André Rabenstein, Gründer und Geschäftsführer der Rentablo GmbH. „Gut 50 Prozent dieser Gelder stecken in Einzelwerten, gut 30 Prozent in aktiven und passiven Fonds-Anteilen. Das übrige Vermögen umfasst Bargeldbestände, Versicherungen und Sachwerte. Unsere Nutzer entscheiden selbst über ihre Geldanlagen und verwalten diese mit dem Rentablo-Finanzmanager.“

Rentablo-Nutzer schätzen die zügige Weiterentwicklung und das schnelle Einführen neuer Funktionen auf der Plattform. Auch bei mehreren Depots und Versicherungen behalten sie damit den Überblick über ihr Vermögen. Bestände von Edelmetallen, Währungen einschließlich Bitcoins und anderen Sachwerten werden ebenfalls mit dem Finanzmanager erfasst. Die Lösung ermöglicht Depotanalysen etwa unter den Gesichtspunkten Depotgewichtung und Risiko. Rendite-Berechnungen mit dem Inneren Zinsfuß und Vergleiche der Depot-Performance mit Aktien-Indizes sind mit dem kostenlosen Rentablo-Finanzmanager ein Kinderspiel.

Einen deutlichen Beitrag zu dem aktuellen Wachstum leistet das Produkt Rentablo Cashback für Investment-Fonds. Dabei erstattet Rentablo bis zu 100 Prozent aller Provisionen an die Kunden zurück; zudem werden Ausgabeaufschläge zu 100 Prozent rabattiert. Zusätzliche Sparpotentiale wie kostenlose Depotführung bei ausgewählten Banken sind bereits im Preis enthalten.

 

Rentablo hilft Anlegern bei ihrer Vermögensplanung.

Finanzmanager beendet Blindflug bei der Berechnung und Prognose der Renditeentwicklung.

Berlin, 28.06.2017 – Anleger kennen das Problem: Wie gewinnt man eine Einschätzung der persönlichen Investment- und Sparrendite? Wie könnte oder sollte sich das Vermögen entwickeln, um bestimmte Zielwerte für die Altersvorsorge zu erreichen?

Die von der Berliner Rentablo GmbH entwickelte Plattform www.rentablo.de löst diese Probleme bei der Vermögens- und Investmentplanung mit einem 360-Grad-Überblick über sämtliche Vermögenswerte. Daraus werden aussagekräftige Analysen gewonnen, die die Erreichung der Renditeziele unterstützen. Dies verbindet Rentablo mit kosteneffizienten Anlageprodukten. Die aufwändige und meistens unbefriedigende Verwaltung mit selbst erstellten Tabellenkalkulationen gehört damit der Vergangenheit an.

„Banken oder Broker stellen ihren Kunden keine Bewertungen ihrer Anlagen zur Verfügung; eine Unterstützung zur Erreichung persönlicher Vermögensziele ist ebenfalls Fehlanzeige,“ so Dr. Wolfram Stacklies, Co-Gründer und Geschäftsführer von Rentablo. „Der hierfür benötigte Gesamtüberblick über die persönlichen Finanzen kann so nicht oder nur sehr aufwändig hergestellt werden. Zudem sind in einem provisionsgetriebenen Umfeld weder unabhängige Dienstleister noch transparente Produkte zu finden. Hier setzen wir an.“

Rentablo stellt mit www.rentablo.de eine kostenlose Plattform mit innovativen Aggregations- und Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung, die ihre Nutzer bei der Vermögenssteuerung unterstützen. Wichtige Kennzahlen werden regelmäßig anschaulich ausgewiesen. Der 360-Grad-Überblick über alle Investment- und Finanzanlagen unterstützt selbstständige Anlageentscheidungen. Der Rentablo-Finanzmarktplatz bietet den Nutzern einen kosteneffizienten Weg, ihre Finanzziele zu erreichen.

Die Plattform für die Online-Depotverwaltung mit Echtzeit-Schnittstellen zu den meisten deutschen Banken und Gratis-Kursversorgung steht unter www.rentablo.de kostenlos zur Verfügung und wird bereits von mehreren tausend zufriedenen Anlegern genutzt. Sie weist eine weitgehende Automatisierung der Konten-Synchronisierung durch automatisches Erkennen, Importieren und Auswerten zahlreicher Transaktionstypen auf.

Hinzu kommen automatische, bankübergreifende Ausgaben-Klassifizierungen im elektronischen Haushaltsbuch sowie provisionsunabhängige Anlageprodukte. So bietet Rentablo erstmals in Deutschland mit Cashback-50 und Cashback-100 zwei Modelle mit bis zu 100 Prozent Erstattung der Bestandsprovisionen von Investmentfonds an. Das Geschäftsmodell erlaubt die flexible Integration weiterer Bank-, Versicherungs- und FinTech-Dienstleistungen auf der Rentablo-Plattform.

Grafik: Rentablo Finanzmanager – Beispiel Gesamtrendite im Vergleich zum DAX (interner Zinsfuß, IRR)

Rentablo Finanzmanager - Beispiel Gesamtrendite im Vergleich zum DAX (interner Zinsfuß, IRR)

Rentablo Finanzmanager – Beispiel Gesamtrendite im Vergleich zum DAX (interner Zinsfuß, IRR)

 

Rentablo schafft Deutschlands erste Flatrate für Investmentfonds.

Kunden erhalten alle Provisionen zurück.

Berlin, 22.06.2017 – Wer sein Vermögen in Zeiten des Nullzinses erhalten will, muss es diversifizieren. Hierzu bieten sich Investment-Fonds an – leider oft zu überhöhten Gebühren. Mit ihren Cashback-Modellen bietet die Berliner Rentablo GmbH Anlegern erstmals die Möglichkeit, sich alle Provisionen von den Banken zurückzuholen.

Bisher fallen beim Kauf von Fonds Ausgabeaufschläge (Agios) und sogenannte Bestandsfolgeprovisionen an. Erstere lassen sich häufig durch die Nutzung von Direktbanken oder Fonds-Discountern reduzieren. Auf den Bestandsprovisionen, welche bis zu 1% des Fondsvermögens pro Jahr betragen können, bleibt der Fondskäufer jedoch sitzen. Diese „versteckten“ Provisions-Kosten mindern seine Rendite – Jahr für Jahr.

„Um dies zu ändern, hat Rentablo die Cashback-Modelle geschaffen – analog zu den bekannten Telefon-Flatrates,“ so André Rabenstein, Co-Gründer und Geschäftsführer der Rentablo GmbH. „Für einen festen Betrag von nur 15 Euro im Monat erstattet Rentablo beim Tarif Cashback-100 alle Provisionen zurück; zudem werden Ausgabeaufschläge zu 100% rabattiert.“ Zusätzliche Sparpotentiale wie kostenlose Depotführung bei ausgewählten Banken sind bereits im Preis enthalten. Komplexe Gebührenstrukturen werden somit einfach – Flatrate-Kunden zahlen lediglich einen kalkulierbaren und festen Flatrate-Betrag.

Das Rentablo Konditionsmodell Cashback-50 ist vollkommen kostenfrei und schüttet 50% der Bestandsprovisionen aus. Die Variante Cashback-100 lohnt sich bereits ab einem Depotvolumen von 75.000 Euro. Für kleinere Depots gibt es die kostenfreie Cashback-50, welche neben der Ausschüttung von 50% der Bestandsprovisionen auch die Ausgabeaufschläge und Depotgebühren bei ausgewählten Banken auf 0 Euro reduziert.
Anleger, die bereits in Fonds investiert sind, können zu Rentablo wechseln, um in den Genuss der Rückzahlung zu kommen. In vielen Fällen ist dafür noch nicht einmal ein Wechsel der Bank tätig. Lediglich der Betreuer muss gewechselt werden.

Alle Details zu Rentablo Cashback finden Interessierte unter https://rentablo.de/fonds-provisionsfrei-ohne-agio-ohne-bestandsprovision.

Beide Tarife sind von der Stiftung Warentest im Rahmen eines Tests im April 2017 für die jeweiligen Anlage-Volumina als attraktiv bewertet worden. https://www.test.de/Rentablode-Finanzportal-lockt-mit-Provisions-Erstattung-5165748-0/

Grafik: Vermögensentwicklung im Vergleich – Rentablo Cashback – Hausbank – Fonds-Discounter

 

Vermögensentwicklung im Vergleich - Rentablo Cashback - Hausbank - Fonds-Discounter

Vermögensentwicklung im Vergleich – Rentablo Cashback – Hausbank – Fonds-Discounter